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Adidas Predator - eine Erfolgsstory



Seit 24 Jahren schreibt der Predator seine ganz eigene Geschichte. Wie alles begann, was sich veränderte und wie der Schuh immer wieder für Aufsehen sorgte erfahrt ihr hier.

Predator - 1994

Die Geburtsstunde des Predator im Jahr 1994 war revolutionär. Von nun an war ein Fußballschuh nicht mehr nur darauf aus, dem Spieler Sicherheit und Halt zu geben. Er konnte viel mehr. Der durch sein besonderes Design gefährlich wirkende Predator, ermöglichte dem Spieler mehr Schusspower, bessere Ballkontrolle und mehr Effet.





Predator Rapier - 1995

Nach nur einem Jahr hatte der Schuh sich sein eigenes Image aufgebaut. Spieler, die technisch versiert waren und den Gegner gerne mal links liegen gelassen haben waren für diesen Schuh prädestiniert. Der Predator war der Schuh für Spieler, die mit ihren außergewöhnlichen Dribblings stark wurden. Um eine noch bessere Ballkontrolle zu ermöglichen, wurde die Passform des Schuhs optimiert. Die umklappbare Zunge wurde als neues Feature eingeführt und sollte bis 2009 das Markenzeichen des Predators sein. Der Rapier war somit revolutionär, weil er der erste Fußballschuh aller Zeiten war, der in mehreren Farben produziert wurde.

Predator Touch - 1996

Der Predator Touch aus dem Jahr 1996 wurde durch seine vergrößerten Schuss-Zonen geprägt. Dadurch konnte der Spieler noch mehr Kraft in den Schuss setzen und hatte dabei besonders viel Kontrolle über den Ball. Optisch wurde die Schwarze Zunge durch eine Rote ersetzt, was den Schuh noch stylischer und gefährlicher wirken ließ.





Predator Accelerator - 1998

Im WM-Jahr 1998 wurde der Predator Accelerator auf den Markt gebracht. Die asymmetrischen Schnürung sorgte für einen besseren Ballkontakt und die 100-prozentige Kontrolle über das eigene Spiel. Im selben Jahr schoss Zinedine Zidane seine Nation im eigenen Land zum Weltmeister-Titel. Mit dabei: der Predator Accelerator.

Predator Precision - 2000

Zur Jahrhundertwende machte der Predator Precision die Runde im Fußballgeschäft. Rechtzeitig zur EM in Belgien und den Niederlanden wurde mit dem Predator Precision das erste Modell mit wechselbaren Stollen auf den Markt gebracht. Den Spielern wurde das lästige Schuhe wechseln abgenommen und sie konnten je nach Platzbedingungen oder Wetter ihre Stollen eigenständig anpassen.





Predator Mania - 2002

Genau wie der Predator Precision war der Predator Mania aus dem WM-Jahr 2002 mit Traxion Stollen ausgestattet. Durch eine geteilte Sohle wurde der Schuh noch leichter als er ohnehin schon war. Die neue Oberfläche aus Känguruleder mit Gummielementen ermöglichte es dem Spieler, dem Ball noch mehr Effet zu geben.

Predator Pulse - 2004

Der Predator Pulse war ein Schuh, mit dem Adidas das „Power Pulse System“ auf den Markt brachte. Damit wurde das Gewicht im vorderen Bereich des Schuhs erhöht und die Schusskraft um 3% erhöht.





Predator Absolute - 2006

2006 – 2006 – Die WM im eigenen Land. Und Adidas ist mit dem Predator Absolute mittendrin. Der Schuh war durch eine asymmetrische Schnürung, sein Obermaterial aus Känguruleder und die PowerPulse Technologie geprägt. Spektakulär: Zinedine Zidane trug den Schuh bei seinem legendär gechippten Elfmeter im Finale gegen Italien und nur wenig später bei seiner unrühmlichen Kopfnuss gegen Marco Materazzi.

Predator Powerswerve - 2007

Mit dem Predator PowerSwerve brachte Adidas ein Modell auf den Markt, das mit vielen interessanten Technologien ausgestattet war. Das Dynamic Power Pulse System, ein mit Wolfram-Pulver gefülltes Element, ermöglichte noch kraftvollere Schüsse. Die Smart Foam Technik verlängerte den Ballkontakt des Spielers und sorgte für mehr Power und Effet, was einigen Spielern zu Gute kam. Spannend an dem Schuh ist, dass er der letzte seiner Art war, denn nach ihm gab es keine umschlagbare Zunge mehr, die geteilte Sohle wurde aufgehoben und die Oberfläche bestand nicht mehr aus Känguruleder.





Predator LZ - 2012

5 Jahre nach dem Predator PowerSwerve wurde der Predator LZ eingeführt. Ziel des Schuhs war es die Technik und Geschwindigkeit stetig zu verbessern. Er war mit fünf Lethal Zones ausgestattet, die jeweils ihre eigenen Aufgaben hatten und im Zusammenspiel perfekt für Ballkontrolle und Tempo sorgten.

Predator Instinct - 2014

Der Predator Instinct war ein Schuh, den Adidas den Erfahrungen von Starspielern anpasste. Einigen internationalen Stars wurde ein Modell geschickt, das sie mit einem Marker an den Stellen markieren sollten, die für ihr Spiel am relevantesten sind. Daraus resultierte ein Lethal Zones Konzept, welches Adidas basierend auf den echten Erfahrungen der Spieler aufbaute und in Form des Predator Instinct auf den Markt brachte.



Predator 18+1 - 2017

Das neueste Modell des Predators ist durch ein flexibles adidas Primeknit Obermaterial gekennzeichnet und passt sich dem Fuß perfekt an. Durch die Boost Technologie in der Sohle bekommt der Spieler noch mehr Energie zurück und die sockenähnliche Oberfläche ohne Overlays oder Schnürsenkel ermöglicht eine außergewöhnliche Ballkontrolle.


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